Beraterin im Gespräch mit einem jungen Paar
Branche · Beratung & Kanzleien

Website für Kanzleien und Beratungen

Bei erklärungsbedürftigen Leistungen entscheidet nicht der Preis, sondern die Frage: Verstehe ich, was diese Leute für mich tun — und traue ich es ihnen zu?

Der Unterschied

Vertrauen ist eine Gestaltungsaufgabe

Kompetenz behaupten kann jeder. Sie sichtbar machen ist Handwerk.

Menschen statt Fassade
Porträts des Teams mit Zuständigkeit und Kontaktweg. Mandanten wählen Personen, keine Kanzleien.
Leistungen in Kundensprache
„Was kostet mich eine Scheidung?" statt „Familienrecht". Jede Leistungsseite beantwortet die eigentliche Frage.
Erstgespräch ohne Hürde
Terminbuchung mit Zeitfenstern statt Rückrufformular. Weniger Schritte bis zum Termin.
Fachbeiträge mit Zweck
Wenige, gut recherchierte Beiträge zu tatsächlich gesuchten Fragen — statt eines verwaisten Blogs.
Berufsrecht beachtet
Werberecht für Rechtsanwälte, Steuerberater und Heilberufe wird bei Text und Gestaltung berücksichtigt.
Rechtsanwalt im Gespräch mit einem Mandanten in seiner Kanzlei
Warum das wirkt

Sorgfalt sieht man, bevor man sie erklärt.

Mandanten können deine Fachkompetenz nicht prüfen. Sie schließen von dem, was sie sehen, auf das, was sie nicht sehen können. Deshalb ist die Gestaltung hier keine Oberfläche, sondern ein Beweismittel.

Vor der Anfrage

Was Mandanten wissen wollen, bevor sie anfragen

Wer eine Kanzlei oder Beratung sucht, hat meist ein konkretes Anliegen. Deine Website zeigt, dass du genau das löst.

„Seid ihr dafür zuständig?“
Leistungsseiten nach Anliegen statt nach Fachgebiet. Wer „Kündigung erhalten“ sucht, findet die passende Seite – nicht „Arbeitsrecht“.
„Wer betreut mich?“
Ansprechpartner mit Foto, Schwerpunkt und direktem Kontaktweg.
„Was kostet das?“
Wo du es nennen kannst und darfst: Preis des Erstgesprächs oder Vergütungsmodell. Ein klarer Rahmen nimmt die größte Hürde vor der Anfrage.
„Wie schnell bekomme ich einen Termin?“
Freie Zeitfenster direkt buchbar, statt auf einen Rückruf zu warten.
„Kann ich euch vertrauen?“
Qualifikationen, Mitgliedschaften, Fachbeiträge und Bewertungen – sachlich dargestellt und im Rahmen des Berufsrechts.
Ablauf

So entsteht deine Website

Rund acht Tage von der Buchung bis live. Der Entwurf liegt vor, bevor du dich entscheidest.

1 · Name
Du gibst den Namen deines Betriebs ein. Mehr brauchen wir nicht – kein Briefing, kein Fragebogen.
2 · Recherche
Dein Kanzlei- oder Unternehmensprofil, deine bestehende Website, Bewertungen und Schwerpunkte. Daraus entstehen Struktur und Texte.
3 · Termin
30 Minuten per Video. Du siehst deinen fertigen Entwurf und den festen Preis – und korrigierst, statt zu schreiben.
4 · Live
Fünf Arbeitstage ab deiner Freigabe. Dein Aufwand insgesamt: rund zwei Stunden.
Pakete

Welches Paket zu deiner Kanzlei passt

Start

1.490 € netto

Für Einzelkanzleien und Beratungen mit einem klaren Schwerpunkt: bis 5 Seiten, Kontaktwege, Google-Unternehmensprofil eingerichtet.

Business

3.490 € netto

Für mehrere Fachgebiete und Ansprechpartner: bis 12 Seiten, eigene Leistungsseiten, Fototermin für Team-Porträts, Messplan für Anfragen.

Wachstum

6.900 € netto

Für mehrere Standorte, mehrsprachige Mandanten oder eine Bewerbungsstrecke für Nachwuchs.

Alle Leistungen und Preise im Vergleich →

Häufige Fragen von Kanzleien und Beratungen

Ja, sachlich und berufsbezogen. Rechtsanwälte, Steuerberater und andere Kammerberufe haben eigene Werberegeln. Wir formulieren entsprechend; die berufsrechtliche Verantwortung für die Inhalte bleibt bei dir.

Neben den üblichen Angaben unter anderem die zuständige Kammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung mit dem Staat, in dem sie verliehen wurde, die berufsrechtlichen Regelungen und Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung. Wir bereiten das vor und stimmen es mit dir ab.

Ja. Freie Zeitfenster aus deinem Kalender, mit Bestätigung per E-Mail. Ein bestehendes Buchungssystem binden wir ein.

Formulare werden verschlüsselt übertragen und fragen nur ab, was für den ersten Kontakt nötig ist. Für vertrauliche Unterlagen planen wir einen eigenen sicheren Weg statt eines E-Mail-Anhangs.

Wenige, gut recherchierte Beiträge zu Fragen, die Mandanten tatsächlich stellen, haben eine Chance, von Suchmaschinen und KI-Assistenten als Antwort genutzt zu werden. Ein verwaister Blog hat sie nicht.

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.